Anstehende Termine

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27.05.2013 13:30 - 18:00
Präsentationsprüfungen

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28.05.2013 7:40 - 12:50
Schwimmfest Jg. 5

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28.05.2013 13:30 - 18:00
Präsentationsprüfungen

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Lehrertanzkurs

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28.05.2013 19:30 - 22:00
Musicalaufführung

Willkommen auf der Webseite des Gustav-Stresemann-Gymnasiums

 

 

 

Schule mit bilingualem Zug, Projektschule für Medienbildungskonzepte, Schule mit Schwerpunkt Musik, Zertifiziertes ECDL Prüfungszentrum, Jugend debattiert, CertiLingua-Schule, Gütesiegel für Hochbegabtenförderung

G9 am Gustav-Stresemann-Gymnasium

Wir werden zum nächst möglichen Termin (Schuljahr 2013/14) wieder zu G9 zurückkehren.
Mit der Zielsetzung der individuellen Förderung wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern aber auch den schnelleren Durchgang durch das Gymnasium in 8 Jahren ermöglichen. Das WIE hängt von den noch ausstehenden endgültigen Entscheidungen im Kultusministerium ab.
Eine Abstimmung über G8/G9 dürfen alle hessischen Gymnasien (anders als die Gesamtschulen) erst nach der Gesetzesänderung im Januar 2013 durchführen.
Elternbefragung, ob ein Parallelangebot G8/G9 für die aktuellen Klassen 5 und 6 am GSG zustande kommen kann (Stand vom 19.12.2012 ca.19:30 Uhr):
5. Klassen Mögliche Stimmen 92 – Abgegebene Stimmen 78, davon 3 für G8 (Rückmeldung in % = 84,8%)
6. Klassen Mögliche Stimmen 104 – Abgegebene Stimmen 76, davon 9 für G8 (Rückmeldung in % = 73,0%)
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Das Interesse wecken

Geschrieben von Daniel Pilz am .

Artikel publiziert am: Datum: 06.02.2010 - 11.29 Uhr Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/korbach/interesse-wecken-619721.html
Schüler des Gustav-Stresemann-Gymnasiums haben Ideen für den Nationalpark

Waldeck-Frankenberg. Schüler der Jahrgangsstufe zwölf des Gustav- Stresemann- Gymnasiums haben sich am Projekt „Juniormanager für Naturschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) beteiligt.

Neugierig machen: Die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks soll künftig mehr Besucher locken. Das erhoffen sich GSG-Schüler von ihrer Projektarbeit. Foto: Delpho

„Wir wollen damit die Jugendlichen vor allem für nachhaltiges Handeln im Naturschutz sensibilisieren“, sagt DBU-Projektleiterin Agnes Dittmar. Im Nationalparkamt stellten die Gymnasiasten jetzt die Ergebnisse der Projektwoche im Nationalpark vor. Für die gelungene, innovative, einfallsreiche und mit Sorgfalt hervorragend erarbeitete Präsentation gab es Beifall und viel Lob für ein ganzes Bündel von originellen Ideen. Von denen lassen sich einige übrigens problemlos und ohne großen finanzielle Aufwand in die Praxis umsetzen, sagte Stadtrat Jürgen Graul. Er schlug vor, dass die Ideen auch der Stadt vorgestellt werden sollen.

Erstaunliche Einfälle
Der Biologie-Leistungskurs des GSG (Leitung Michael Hentrich) entwickelte in drei Teams neu Konzepte zum Schutz und zur Erhaltung des Nationalparks. Die Ergebnisse ihrer Ideen, Vorschlägen, Konzepten und Visionen geriet zu einer spannenden und gelungenen Vorstellung mit Bildtafeln und Texten mit interessanten Zukunftstrends. Dabei spielte immer wieder naturnaher Tourismus eine große Rolle: „Im Innern soll Natur Natur bleiben, außen der Tourismus durch Besucherlenkung gestärkt werden.“
Horst Knublauch, Projektleiter beim Nationalparkamt sagte, es sei ganz erstaunlich, „was da an guten Einfällen zu Tage gekommen ist“.
Erfreut zeigte sich auch die Leiterin des Gymnasiums, Dagmar Ipach: „Ich freue mich, dass wir mit dem Nationalpark einen neuen Partner haben“.

Jugendbeirat geplant
Jutta Seuring, die stellvertretende Leiterin des Nationalparkes lud die Jugendlichen ein, bei der Neugestaltung der Homepage mitzuarbeiten, die von den Schüler-Projekt-Teams als „noch nicht optimal“ eingestuft wurde.
Seuring kündigte außerdem an, dass man einen Nationalpark-Jugendbeirats einrichten wolle und forderte zugleich die GSG-Schüler zur Mitarbeit auf. „Sie haben mit schlafwandlerischer Sicherheit viele Knackpunkte herausgearbeitet, die die Region bewegen“.
Diese Idee hatten auch die Schüler. Sie haben zudem noch ein Bündel von Verbesserungsvorschlägen: Notwendig sei ein flexibler öffentlicher Nahverkehr und die Zusammenarbeit der 14 deutschen Nationalparke. Schüler sollen in die Arbeit eingebunden und Jobs für Jugendliche (Jugendguides) geschaffen werden.
Die Werbung sollte in modernen Medien national und international geschaltet werden. Notwendig sei es, durch Information eine Identifizierung und Integration der umliegenden Dörfer und deren Einwohner zu erreichen.
Durch Natur-Tourismus sollten mehr junge Leute in die Region gelockt und Kinder von klein auf mit dem Nationalpark vertraut gemacht werden. „Klassenfahrten sollten nicht nach Karlshafen oder Eschwege, sondern in unsre Region führen“.

Von Werner Senzel

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